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Juni 8, 2018

Run2 – Mein Debüt beim GORE-TEX Transalpine-Run: Professionelle Anleitung

„Absolute Beginners“ – Gemeinsam mit Daniela habe ich mich zum GORE-TEX Transalpine-Run „Run2“ angemeldet. Unsere Trailrunning-Erfahrung geht gegen Null, aber trotzdem wollen wir die ersten beiden Etappen des legendären Rennens bestreiten. Beim Run2 handelt es sich um eine Strecke von insgesamt 71 km, bei der über 4.000 Höhenmeter im Aufstieg und 4000 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen sind.

Run2 – Mein Debüt beim GORE-TEX Transalpine-Run: Professionelle Anleitung

„Ich finde es toll, dass ihr euch dieses Ziel steckt!“, sagt Michael Arend. Wir natürlich auch, aber wir wissen immer noch nicht, auf welches Abenteuer in den Bergen wir uns genau eingelassen haben. Michael ist professioneller Trainer für Trailrunner und Ultramarathon-Teilnehmer. Gemeinsam mit seinem Team versucht er jetzt Daniela und mich mit einem ausgeklügelten Trainingsprogramm für den Run2 fit zu machen. Er gibt uns Tipps und Tricks und entwickelt für uns einen Plan, wie wir unsere Trainingseinheiten sukzessive steigern. Hier kommt vor allem die Sportuhr ins Spiel. Über die Daten, die wir beim Training generieren, kann er online über www.trainingspeaks.com nachverfolgen, wie sich unsere Kondition entwickelt. Na dann viel Spaß, kann ich da nur sagen!

Alle paar Wochen tausche ich mich mit Stefan, Michaels Mitarbeiter und selbst ein begeisterter Trailrunner, über meinen ganz persönlichen Trainingsplan aus. Grundkondition ist wichtig, aber für das Rennen nicht ausreichend. Hier muss ein ganz spezielles Aufbautraining her mit diversen Übungen, unterschiedlichen Laufeinheiten oder auch anderen Sportarten. Bei den Übungen geht es darum, die Muskeln und Sehnen zu stärken. Das ist besonders wichtig, weil diese gerade bei Bergläufen besonders beansprucht werden. Stefan legt mir auch einen Laktattest ans Herz. Damit kann dann die Laktatkonzentration in den Muskeln bestimmen, welche bei der Energiebereitstellung als Stoffwechselprodukt entsteht. Daraus lässt sich die Fitness eines Läufers bestimmen und ermöglicht somit eine individuelle Leistungsdiagnostik.

Mental müssen wir uns auf den Run2 aber wohl selbst einstellen und wie das geschehen soll, habe ich noch nicht wirklich herausgefunden. 71 km mit über 4000 Höhenmeter an zwei aufeinanderfolgenden Tagen laufend über Stock und Stein absolvieren –Prost Mahlzeit!

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