300 Stück für Powderglück: Elevenate Bec de Rosses Signature Edition Jacke

Bec des Rosses. Ein Berg wie von Kinderhand gemalt. Ein Dreieck, das im extremen Skifahren für eines steht: Das Finale der Freeride World Tour. Der Bec de Rosses, 3223 Meter hoch, ist ein Spielplatz der Extreme.

Nach diesem ikonischen Freeride-Berg ist eine mittlerweile ebenso ikonische Freeride-Jacke benannt. Die Bec de Rosses von Elevenate (das „s“ des „des“ fiel wahrscheinlich dem phonetischen Henker zum Opfer) ist gemacht für härtestes Terrain und deshalb aus dem robustesten und leistungsfähigsten Material hergestellt, das es für diese Art von Sport gibt: GORE‑TEX PRO. Was der Bec des Rosses für das Freeriden ist, ist die GORE‑TEX PRO Technologie für den Funktionsbekleidungsbereich. Das oberste Ende der Fahnenstange. Top End.

Das Finale am „Bec“ findet in der aktuellen Saison zum 25. Mal statt. Die Marke, die die Bec de Rosses Jacke seit etlichen Jahren im Programm hat, ist nicht mal halb so alt: Elevenate aus dem schwedschen Åre feiert 2020 ihren zehnten Geburtstag. In dieser kurzen Zeit hat sich Elevenate innerhalb einer noch kleinen Gemeinde von Insidern Kultstatus erarbeitet. Die Schweden geben ordentlich Gas, um durchdachte und qualitativ höchstwertige Bekleidung zu designen. Bei Elevenate dreht sich alles ums Skifahren und Snowboarden. Das deuten schon der Name und das Logo an.

Schon mal „geelfert“?

Mit etwas Phantasie erkennt man in der stilisierten Zahl 11 des Markenlogos zwei Skispuren. Im Zustand des höchsten Deep-Powder-Skiglücks, des Flows, zaubert man solche Spuren in den Schnee. Also, neues Wort gelernt: elfern. Englisch: to elevenate. Und elfern lässt es sich am besten, wenn der Schnee tief, die Bretter breit und die Ausrüstung topp sind.

Gore stellt mit der PRO Technologie bei den GORE‑TEX Laminaten genau das richtige Textil dafür zur Verfügung. Extrem robust, hoch atmungsaktiv, hundertprozentig wasser- und winddicht. Die besten und bekanntesten Outdoor-Bekleidungshersteller schneidern ihre Top-Kollektionen für den Berg- und Freeride-Sport mit diesen Laminaten aus.

Elevenate feiert die Bekleidung jetzt mit einem auf 300 Stück limitierten und nummerierten Signature-Modell. Elevenate Gründerin und Designerin Sara Rönngren hat das Sondermodell mit speziellen Features ausgestattet, die ihresgleichen suchen und steht mit ihrem Namen und Schriftzug für die Jacke ein.

Exklusiv und informativ: Limited Edition bei Keller Sports in München

Zusammen mit den Sport-Spezialisten von Keller Sports präsentieren die beiden Bekleidungspartner Elevenate und GORE‑TEX die Marke Elevenate derzeit im Event-Store von Keller Sports in München. Im Mittelpunkt steht natürlich die Signature-Jacke. Bei der Eröffnungsveranstaltung am vergangenen Freitag machten Jesper von Elevenate, der eigens aus Åre angereist war, und Lara vom GORE‑TEX Marketing dem Publikum klar, um was es bei Projekten wie diesem geht: Skibekleidung ist mehr als nur das Zusammennähen von Stoff. 150 Teile von Stoff, übrigens. Es erfordert eine klare Vorstellung davon, wer diese Jacke einmal tragen soll. Bei was und bei welchen Verhältnissen.

Es sind grobe Parameter, die eine gute von einer weniger guten Jacke unterscheiden. Da ist zuallererst das Grundmaterial. Im Falle der Bec de Rosses gibt’s hier keine Kompromisse. GORE‑TEX PRO. Darüber hinaus unterscheiden weitere Aspekte eine perfekte von einer weniger perfekten Jacke: die Verarbeitung. Der Schnitt. Die Features. Und das – für den Käufer im Laden unsichtbare, aber enorm aufwändige – Testing, das sicherstellt, dass die Bekleidung auch wirklich funktioniert.

Die enge Zusammenarbeit mit Gore zahlt sich aus: Persönlichkeiten wir Sara erwecken die technischen Laminate von Gore zum Leben und Gore steht mit seinem GORE‑TEX Produktversprechen, der technischen Beratung und den Tests dafür gerade, dass Bekleidung wie die Bec de Rosses Signature Jacke hält, was die User letztlich von ihr erwarten: volle Verlässlichkeit und Performance bei ihren Rides, um den „state of elevenate“ erleben zu können – den Zustand höchsten Powderglücks.

Ode über die Freude

Für ein Produkt wie die Bec de Rosses Jacke kann man sich schon begeistern. Noch mehr allerdings, wenn man sich ausmalt, welche Abenteuer man mit dieser Jacke wohl alles erleben wird.

Der Bergführer und Extrem-Snowboarder Ode Siivonen leistete bei Keller Sports in München Vorstellungshilfe. Ode ist Finne und lebt in Chamonix. Dort liegt schon Schnee, gerade hat er ein paar knietiefe Abfahrten gemacht. In München hätte er also auch dem Publikum den Mund wässerig machen können mit Pulver-Pics aus dem Mont-Blanc-Gebiet. Hat er aber nicht, statt dessen nahm er die Zuschauer mit auf eine Reise in die Antarktis.

Dort liegt natürlich auch Schnee, obwohl es Sommer wird, während wir hier auf den Winter warten. Bei seinem Antarctica-Trip wurde er von Discovery begleitet und dementsprechend eindrucksvoll sind die Bilder. Umgeben von Eisbergen und Pinguinen hat das Skitourengehen dort eine andere Qualität als bei uns. "Touring in Antarctica" dürfte für die meisten von uns ein unerfüllter Traum bleiben. Chamonix liegt da schon etwas näher, in Südtirol geht heute auch schon viel und die ersten 20 cm gibt’s bereits 50 Kilometer südlich von München. Elevenate und Ode haben ihr Ziel erreicht und uns einen sehr schmackhaften Appetizer auf die gerade gestartete Freeride- und Tourensaison kredenzt.

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