Einführung in die Outdoor-Fotografie
Bist du ein Fotografie-Neuling? Lies unsere Einführung in die Outdoor-Fotografie, die viele Tipps für den Einstieg in deine neue Leidenschaft enthält.


Outdoor-Fotografie hat in den vergangenen zehn Jahren einen immensen Beliebtheitsschub erlebt, zum Teil aufgrund von neu entstandenen Online-Diensten wie Instagram, über die Fotos und Videos geteilt werden können. Willst du mehr von diesem Trend erfahren? Lies unsere Einführung in die Outdoor-Fotografie und vielleicht entdeckst du eine neue Leidenschaft in dir.

Dieser Leitfaden entstand im Rahmen unserer Kampagne #ThinkProject. Damit wollen wir dich anregen, für einen Moment innezuhalten und über eine Aktivität, eine Fertigkeit oder ein Hobby nachzudenken, die oder das du noch nie ausprobiert hast – und es dann einfach mal zu versuchen!

Zunächst: Was genau ist Outdoor-Fotografie?

Outdoor-Fotografie ist sehr vielseitig und umfasst Portraitfotos ebenso wie Bilder von Landschaften (Land und Stadt) oder der Natur. Ebenso dazu zählt die Fotografie von extremen Perspektiven, die der Fotograf Chris Burkand hier erklärt, sowie die Abenteuerfotografie. In einfachen Worten: Geh raus, erlebe Abenteuer – und mach dabei tolle Fotos!

Welche Ausrüstung braucht man für Outdoor-Fotografie?

Das hängt davon ab, welche Art der Outdoor-Fotografie du ausprobieren möchtest, aber für den Anfang brauchst du vor allem eine gute Kamera, eine Tasche für deine Ausrüstung und wasserdichte Kleidung.

Hier sind acht einfache Tipps, um als Outdoor-Fotograf loslegen zu können:

1. Starte in deiner Nähe
Das Schöne an der Outdoor-Fotografie ist unter anderem, dass sie dich so ungefähr überall auf der Welt hinführen kann. Lass dich jedoch nicht davon abschrecken, diese Art der Fotografie auszuprobieren, weil du für das perfekte Bild nicht beliebig weit reisen kannst – ob aus zeitlichen oder finanziellen Gründen. Selbst wenn du viel zu weit weg von ländlichen Gebieten wohnst, kannst du deine nähere Umgebung erkunden – du wirst überrascht sein, was du da alles findest. Mit der Outdoor-Fotografie kannst du vertraute Umgebungen aus einem anderen Blickwinkel entdecken. Und wenn du erstmal deine Fähigkeiten verbessert hast, dann kannst du deinen Radius vergrößern.
2. Nimm wenig Ausrüstung mit
Es mag verführerisch sein, mehr Ausrüstung dabei zu haben, als man eigentlich braucht. Aber hier solltest du vernünftig sein. Auch wenn man denkt, dass ein paar extra Batterien, Linsen und Blitze nicht viel wiegen, summiert es sich. Wenn du draußen bist und unebenes Gelände erkundest, wirst du froh sein, wenn deine Tasche so leicht wie möglich ist. Es mag nicht ganz einfach sein, hier die richtige Balance zu finden, denn natürlich willst du alles Nötige dabei haben. Nimm den Rucksack auf den Rücken bevor du dich auf den Weg machst und probiere aus, ob du ihn über längere Zeit hinweg tragen kannst.

3. Suche nach Licht – und Schatten
Letztlich steuert das Licht die Arbeit des Fotografen, deshalb muss man beim Fotografieren besonders darauf achten. Obwohl es schwieriger ist, das Licht in der freien Natur zu kontrollieren als im Studio, wirst du merken, dass natürliches Licht deinem Bild einen energiegeladenen und natürlichen Look verleiht.

Die Wirkung hängt ganz davon ab, zu welcher Tageszeit du fotografierst – ein Bild, das direkt nach Sonnenuntergang entstanden ist, sieht ganz anders aus als dasselbe Bild bei Sonnenaufgang. Überlege dir, welche Stimmung du in deinem Bild einfangen willst, bevor du entscheidest, zu welcher Tageszeit das Foto entstehen soll.

Mitten am Nachmittag, wenn die Sonne grell ist und viel Schatten wirft, solltest du Ausschau nach schattigen Plätzen halten. Wenn du Bilder von Menschen machst, kann das Licht schmeichelhafter sein, wenn sie im Schatten stehen, während du das umgebende Sonnenlicht ausnutzt.
4. Informiere dich
Outdoor-Fotografie kann dich an unentdeckte, entfernt gelegenen Orte führen. Dabei solltest du dich nicht darauf verlassen, dass du immer eine gute Netzabdeckung hast. Stelle sicher, dass du die Route kennst und nimm eine Karte mit, für den Fall, dass dein Handy kein Netz hat.

5. Sei bereit
Du hast dich vielleicht mit einer klaren Vorstellung darüber auf den Weg gemacht, wo es hingehen soll. Allerdings solltest du bereit sein, unerwartete Perspektiven, die dir unterwegs begegnen, einzufangen. Der Zauber der Outdoor-Fotografie liegt darin, dass man nie genau weiß, was passieren wird. Halte also deine Kamera stets bereit.

Du solltest deine Kamera nie ausschalten, sondern eine „Auto off“-Einstellung wählen. Damit ist deine Kamera sofort bereit, wenn du den Auslöser drückst, und muss nicht erst angeschaltet werden. Aus dem selben Grund solltest du den Objektivdeckel offen lassen, denn im Fall kostet dich das Öffnen kostbare Zeit, in der du vielleicht den Moment für die Aufnahme verpasst.

6. Kleide dich passend
Dein Outdoor-Fotografie-Abenteuer könnte dich überall hinführen. Du solltest also sicher sein, dass du dich auf deine Kleidung verlassen kannst. Denn wenn es deinen Füßen gut geht, dann geht es dir gut!

Unsere GORE-TEX SURROUND® Schuhe bieten 360 Grad Klimakomfort, für ein angenehmes Gefühl bei jedem Wetter.

In unserer vielseitigen Modellpalette findest du den richtigen Schuh für dein Foto-Abenteuer.

Du kannst dich nicht entscheiden? Der Adidas Terrex Fast Mid GORE-TEX SURROUND®  ist leicht, flexibel und optimal geeignet für schnelles Wandern – also dein zuverlässiger Partner, wenn es darum geht, rechtzeitig für den perfekten Sonnenaufgang vor Ort zu sein!
Adidas Terrex Fast Mid GORE-TEX SURROUND®
7. Nutze den Tag
Wenn du kein geborener Frühaufsteher bist, dann wird dir dieser Tipp nicht besonders gefallen – aber versprochen: Der frühe Start lohnt sich! Das Licht am frühen Morgen ermöglicht wunderschöne Landschaftsaufnahmen, weshalb du wenn möglich vor Sonnenaufgang an Ort und Stelle sein solltest, um diesen Moment zu nutzen.

8. Achte auf die Umwelt
„Nimm nichts mit außer Fotos, hinterlasse nichts außer Fußspuren“, so ein altes Sprichwort. Es versteht sich von selbst, dass du bei deinen Outdoor-Aufnahmen die Umwelt achtest und keine Spuren deiner Arbeit in der Natur hinterlässt.

Jetzt aber los und ausprobieren! Das Tolle an der Outdoor-Fotografie ist das Experimentieren – probiere es also einfach aus, egal ob du in deinem Garten beginnst oder weiter weg. Man weiß nie, welche Meisterwerke man in den Kasten bekommt.

Das #ThinkProject

Das #ThinkProject basiert darauf, dass du dir um GORE-TEX Produkte keine Gedanken machen sollst. Denn je weniger Gedanken du dir um deine Ausrüstung machst, desto besser ist sie. Wenn du GORE-TEX Produkte trägst, kannst du ganz im Moment sein und deine Gedanken auf das konzentrieren, was du machen möchtest.

Denk an das perfekte Foto. Denk an das Kitzeln in deiner Nase. Denk daran nicht zu Niesen. Denk nicht an das Wetter. Denk nicht an GORE-TEX Produkte.

Hast du noch weitere Tipps für Leute, die Outdoor-Fotografie gerne zum ersten Mal ausprobieren möchten? Erzähle uns im nachfolgenden Kommentarfeld davon.